Neue Folge, neues Glück – wir nehmen’s wörtlich

Was haben Auto-Übernachtungen im Regen, Tantchens Rohrnudeln und ein laut gähnender Hund gemeinsam? Richtig: Sie machen uns persönlich glücklich. An welchen kleinen Momenten wir uns sonst noch im Alltag erfreuen können und warum es uns trotzdem manchmal schwerfällt, sie bewusst zu genießen – darum geht es in der heutigen Episode.

Mit dabei:

  • mexikanische Delikatessenpilze auf schwäbischen Maisfeldern
  • selbst gepflückte Birnen vom Wegesrand
  • ein versehentlicher Nachmittags-Aperol beim alten Nachbarn
  • Spinnennetze, die im Morgentau glitzern
  • die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf der Haut
  • Hyperfokus beim Programmieren
  • und viele weitere kleine Glücksmomente

Doch weil das Leben nicht nur aus Feel-Good-Vibes besteht, diskutieren wir auch über

  • den Unterschied zwischen Achtsamkeit und Ego-Trip
  • „Toxic Positivity“ vs. echte Lebensfreude
  • warum Vergleichen geradewegs ins Unglück führt
  • und die große Frage: wie können wir lernen, die kleinen schönen Dinge wieder stärker wahrzunehmen und uns mehr aufs Positive zu konzentrieren – auch in einer Welt, die aktuell verrückt zu spielen scheint.

Wenn du gerade denkst „Ich hab eigentlich wenig Glücksmomente in meinem Leben“, dann hör rein. Vielleicht findest du beim Zuhören doch ein paar. 

Oder besitzt du von Haus aus ein sehr optimistisches Gemüt und möchtest uns an deinen Glücksmomenten teilhaben lassen? 

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